Motivationsrakete gestartet!

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Grußwort des AK BuFaKKa


Liebe FachschaftsvertreterInnen der Wirtschafts- und Wirtschaftssozialwissenschaften,


Es ist vollbracht!

Unser Arbeitskreis steht, das nötige Kleingeld wurde gesammelt und die Einladungen sind verschickt. Was uns für eine überragende Sommer-BuFaK 2017 noch fehlt, seid eigentlich nur ihr!

Die Fachschaft Wirtschaftswissenschaften des Karlsruher Instituts für Technologie freut sich darauf, euch am 27. April im beschaulichen Karlsruhe inmitten des wunderschönen Badnerlands begrüßen zu dürfen.
Wir hoffen, ihr lasst euch von den vielen Baustellen nicht von der Schönheit Karlsruhes und ganz besonders unseres geliebten Schlosses ablenken. Wir alle kennen unsere Stadt nur im Mantel der Bauzäune, Kräne und großen Löcher und werden sie voraussichtlich auch alle nicht mehr anders erleben. Deshalb unser Rat: Macht es wie wir und genießt die schönen Fleckchen zwischen den Baustellen.

Es ist uns eine Ehre, in der Stadt, in der vor 40 Jahren alles begann, mit euch fünf Tage lang das Jubiläum der Bundesfachschaftenkonferenz zu feiern und euch dabei die Möglichkeit zu geben, euer persönliches Netzwerk und das eurer Fachschaft auszubauen.

Die lange Vorbereitungszeit, die wir im Vergleich zu Bremerhaven und Hamburg hatten, haben wir natürlich nicht tatenlos verstreichen lassen: Wir haben sie dazu genutzt, das Workshopkonzept zu revolutionieren und haben auch sonst viele kleine aber feine Neuerungen und Details für euch vorbereitet.
Wir freuen uns auf viele spannende Inputvorträge, Workshops und Fachvorträge und natürlich ganz besonders auf den Vortrag von Götz Werner, dem Gründer von DM, der die BuFaK in Karlsruhe schon im Jahr 2006 mit einem erstklassigen Vortrag bereichert hat.

Bis dahin – adeeh, machets guet, mir freuet üns uff euch!

Euer
Arbeitskreis BuFaKKa


  • Karlsruhe

    Die dollste Stadt wo gibt

    Den überaus spitzfindigen Spitznamen „Fächerstadt“ verdankt Karlsruhe der Tatsache, dass die Stadt nach ihrer Gründung am Reißbrett gezogen wurde und alle Straßen wie Sonnenstrahlen im Zentrum auf das Schloss zeigen. So ist es sehr einfach seinen Weg zu finden, auch wenn es mal ein wenig später wird. Das Stadtbild ist von den beiden Karlsruher Erfindungen, Straßenbahn und Fahrrad, geprägt. Bei der relativ großen Ausdehnung der Stadt kommt man mit diesen Verkehrsmitteln ziemlich gut in sein Lieblingscafé, eins der größten Einkaufzentren oder eine Partylocation. Natürlich steht Karlsruhe nicht still, auch wenn es in der StauStatistik auf Platz 3 verkehrt. Zur Zeit sind die Arbeiten an der neuen U-Bahn in vollem Gange und die Stadt ist eine große Baustelle (Das mit den Staus kann nur Zufall sein.).

    Nördlich des Schlosses und direkt an der Universität befindet sich der Schlossgarten (SchloGa), ein sehr beliebtes Ziel, um spazieren zu gehen, Sport zu treiben, zu picknicken oder eine Runde Flunkyball zu spielen.

    2015 feierte die Fächerstadt Karlsruhe ihr 300-jähriges Jubiläum. Die Highlights dieser den ganzen Sommer dauernden Veranstaltung waren ein temporär im Schlossgarten aufgebauter Pavillon mit Konzerten, Reden und Theater sowie die Schlosslichtspiele, bei denen das ganze Schloss mit insgesamt 18 Beamern ausgeleuchtet und jeden Abend eine ansprechende Visualisierung gezeigt wurde. Natürlich hat Karlsruhe mehr zu bieten als den Gründer Großherzog Karl Wilhelm von Baden ruhig schlafen zu lassen. Nun, wenn brave Studenten schlafen gehen, ziehen WiWis um die Häuser und machen die Clubs unsicher. Wir freuen uns darauf, auf der BuFaKKa mit euch die eine oder andere Bärenjagd auf dem Schlossvorplatz anzustimmen … Im Karlsruher Nachtleben ist die Fachschaft WiWi dafür berühmt und berüchtigt, die Clubs zu füllen und für die beste Stimmung zu sorgen. Aus dem Abendprogramm der legendären Orientierungsphase sind so schon einige längerfristige Kooperationen mit den Partylocations der Stadt entstanden.


    Karlsruher Institut für Technologie

    Campus

    Der Campus Süd liegt zwischen dem Schloss, dem Stadtzentrum und dem Adenauerring. Durch die sehr zentrale Lage kann man in wenigen Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad die City erreichen. Mitten auf dem Campus befindet sich das Forum, eine grüne Freifläche, auf der im Sommer viele Studenten das sehr gute Karlsruher Wetter bei gemeinsamem Grillen und ein paar Bier genießen.

    Innovation

    Nicht zuletzt glänzt das KIT durch exzellente Forschung. So wurden in Karlsruhe die erste E-Mail auf deutschem Boden empfangen, Elektromagnetische Wellen entdeckt und eine Möglichkeit zur Ammoniak-Herstellung gefunden. Aktuell wurde Wissenschaftlern des KIT der Google-Forschungspreis für eine Methode zur Entschlüsselung von Bio-Molekülen verliehen. Berühmte Absolventen sind Heinrich Hertz, Carl Benz, Dietmar Hopp und Dieter Zetsche.

    Institution

    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist 2009 als Zusammenschluss der 1825 als erste Technische Hochschule deutschlands gegründeten TU Karlsruhe mit dem Helmholtz-Forschungszentrum entstanden. Dieser Zusammenschluss verschafft dem KIT einen Sonderstatus in der deutschen Universitätslandschaft. Folgend aus der geteilten Verantwortlichkeit zwischen Bund und Land ist das KIT Dienstherr über seine eigenen Angestellten und Mitarbeiter und darf seinen Haushalt zur Erfüllung seiner Ziele selbst verwalten.

    Menschen

    Diese Sonderregelung ermöglicht es dem KIT seine Kernziele Forschung, Lehre und Innovation effizient und selbstbestimmt voranzutreiben und zeigt ein interessantes Konzept auch für andere Universitäten in Deutschland.Im Moment gibt es circa 25.000 Studierende, die vor allem Ingenieur-, Natur-, Informations-, und Wirtschaftswissenschaften studieren und 9.000 Mitarbeiter, die in diesen Bereichen forschen und arbeiten. Damit ist das KIT der größte Arbeitgeber der Stadt.